Wintermedenrunde mit unseren Tennisherren

Zum Medenwinterrundenende gab es in Oberhausen einen deutlichen Sieg

Eigentlich ging es nur noch um die goldene Ananas. Aber die wollten wir schließlich auch noch gern haben.

Dazu bedurfte es eines Sieges beim und gegen den TC Babcock in den Traglufthallen über deren Ascheplätzen. Babcock war bis dato mit ebenfalls zwei Niederlagen in der Medenrunde unterwegs, hatte also mit einem Sieg gegen unsere Topspinner die gleiche Chancen auf den dritten Platz wie wir.

Wir mussten in der Woche nach dem Erfolg gegen Obrighoven einige Umstellungen vornehmen. So waren Celly und Knut nicht zugegen und Micha fiel wegen einer Verletzung am Trainingsabschluss am Donnerstag noch kurzfristig aus. Somit kam unser Neuzugang Paul zum Zuge und schlug ein wie eine Bombe.
Mit einem 6:0 6:4 (nach 3:4 Rückstand im zweiten Satz) gab Paul einen bemerkenswerten Meisterschaftseinstand und ein gelungenes Comeback.

Gratulation und höchster Topspinnerrespekt, alter Haudegen.

Und das nach der erst gut acht Wochen zurückliegenden OP….

Unsere Schlägertypen und Topspinner beenden die Wintermedenrunde damit auf dem guten dritten Platz (mit vier Siegen, zwei Niederlagen), und das, obschon alle anderen Mannschaften an den nächsten Wochenenden allesamt noch Spiele zu bestreiten haben.

Wir sind einfach der Wassersportverein, traleralala, das Team der Stunde im Verein.

Abschlusstabelle mit allen Einzelheiten: ⇒Infodienst des Tennis-Verbands-Niederrhein

Thorsten Szymkowiak
Erfolgreiche Begegnungen in Rees

Die einen wählen den Bundespräsidenten…
… andere das Team des Tages, und das ist ... das Topspinnerteam des Bocholter Wassersportvereins.

Unsere Schlägertypen durften am zweitletzten Spieltag zum Auswärtsspiel in Rees antreten. In Rees? Wir spielen doch gegen Obrighoven und das gehört zu Wesel, das wundert. Na ja, die Rot-Goldenen Tennisjungs aus Obrighoven haben auch nicht den Luxus einer vereinseigenen Halle und da weicht man schon mal in die nähere Nachbarschaft aus, so dass es zu solchen Begegnungen kommt. Also keine Mannschaft mit echtem Heimvorteil. Den brauchten wir denn aber auch nicht, auch keine Vollversammlung zur Abstimmung, denn mit einem klaren und deutlichen 6:0 Sieg haben wir ein erneutes Ausrufezeichen setzen können. Das klingt noch nach und ist gut verständlich.
Und das auf einem Indoor-Aschebelag, schon ein bisschen wie draußen auf den Courts.

Aber die schlummern – nicht nur an den Tonwerken – noch so vor sich hin, obschon man so ganz langsam wieder Lust auf Outdoor-Tennis bekommt.

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft…..

Wir gratulieren am heutigen Tag auf jeden Fall Frank-Walter Steinmeier zum deutlichen Wahlsieg und seiner zweiten Legislaturperiode, aber insbesondere auch unserem Topspinnerteam.

Wir sind wieder oben dabei!

 
Thorsten Szymkowiak
Unsere Topspinner melden sich erfolgreich in 2022 zurück

Obschon auch unsere Tennisbengels mit Corona umgehen lernen, können nicht alle denkbaren Unwegbarkeiten immer planerisch berücksichtigt werden.So fehlten am vierten Spieltag gleich zwei unserer Jungs, da sie sich der Booster-Impfung angenommen hatten und ihren eigenen Wettbewerb mit einer genetischen DNA-Verkettung auszutragen hatten.

Da der eigentliche Spieltermin auch noch verschoben werden musste, harmonierten Impf- und neue Spieltermine nicht wirklich miteinander. So mussten weitere Topspinner-Jungens ran. Gut, dass wir solche haben.

Da aber die Jungens aus Raffelberg nur mit drei Spielern antreten konnten, stand das Spiel schon vor dem ersten Schlagwechsel schon 2:0 für unsere Topspinner. Schade, dass man das nicht vorher weiß, dann hätte man sich vielleicht vorher schon auf ein Match mit nur drei Spielern pro Mannschaft einigen können.
 
Ok, 2:0 für uns.
Jetzt fehlte nur noch ein gewonnenes Match zum Unentschieden, zwei Matchgewinne zum vom Tennissportwart gewünschten 4:2 Gesamtsieg.
Auf Andrès erhofftem ganzumfänglichen Sieg wollen wir an dieser Stelle aus Seriösitätsgründen nicht weiter eingehen.
 
Das eigentliche Medenmatch begann dann mit einer weiteren schlechten Nachricht für unsere Gäste, deren Nummer drei sich verletzte und das Spiel schließlich abbrechen musste. Da machte es dann auch nichts, dass unsere beiden Topsspieler an diesem Tag beide unterlagen, beide in engen Matches, aber das kennt man ja von unseren Topspinnern. Karo einfach ist nicht unser Ding. Somit also 3:2 für unsere Jungens.
 
Da schließlich auch das einzige Doppel an diesem Tage an unsere Schlägertypen ging, hieß es am Ende 4:2 für den BWV.
 
Jungens, prima gespielt und Glückwunsch, zwei Spieltage vor Schluss ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert. Zwar stehen jetzt noch zwei Auswärtspartien an, aber davor muss einem nicht bang‘ werden, da sitzt durchaus noch was drin.
Weiter so!
 
Thorsten Szymkowiak
Da ging nicht viel...

... gegen die Jungens aus dem Duisburger Süden.
Mit ihren Verbandsliga-erfahrenen Top-Spielern waren die Tennisspieler aus dem Ruhrpott unseren Topspinnern nicht nur überlegen, sondern sie zeigten unseren Cracks deutlich ihre Grenzen auf.
Warum solche Cracks dann aber überhaupt in der gleichen Liga antreten dürfen, wie es unsere Topspinnner tun, das wissen nur die Schreibtischtennisspieler vom TVN. Lieber sieben ungleich starke Mannschaften in eine Liga zusammenstecken, als zwei etwa leistungsstarke Gruppen a vier bzw. drei Mannschaften bilden, oder womöglich nur eine Bezirksklasse A an den Start bringen, das scheint so im Reglement für die Planungsvorgaben zur Bildung von Wettkampfklassen zu stehen. Und so kommt es dann zu solchen ungleichen Duellen.
 
Wie dem auch sei, unsere Schlägertypen haben sich tapfer geschlagen.

Verdiente stärkung
Und trotz leistungsfördernder Happen, Unterstützungen von Mannschaftskollegen und Fans, Einhaltung aller Corona-Schutzauflagen (es gilt 2G in der Hallenwintersaison), trotz Hinweisen auf taktische Spielumstellungen ("Versuch es mal mit der Rückhand!"), mehr als sechs deutliche Niederlagen waren nicht drin.
 
Na gut, sehen wir es positiv, Drevenack und Duisburg-Süd werden wohl den Meister ausspielen, gegen beide haben wir schon gespielt und an Erfahrung gewonnen. Jetzt folgen Gegner auf Augenhöhe und Gewinnpunkte, das lehrt die Erfahrung.
 
Euch allen schöne Festtage, ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Habt weiter Spaß am Tennis.
 
Thorsten Szymkowiak
Jetzt sind unsere Jungs angekommen

Und es hat am zweiten Spieltag gegen die Blau-Weißen aus Flüren den erhofften Befreiungsschlag gegeben.
Der Wassersportverein kann auch knappe Spiele gewinnen. 5:1 liest sich zwar recht deutlich, doch auch dieses Mal gingen vier der sechs Matches in den Match-Tiebreak.

Letzten Endes haben unsere Tennisbengels aber auswärts in der Hamminkelner Tennishalle nicht unverdient gewonnen. Insbesondere André schwingt sich auf zum unverlierbaren Tennishelden.

Machen wir weiter so. Wir sind der Wassersport...
Die Ergebnisse im Einzelnen: ⇒Infodienst des Tennis-Verbands-Niederrhein

Thorsten Szymkowiak
Auftakt verloren

Das obligatorische Gänseessen unserer Jungens war wie immer ein Gaumenschmaus.
Leider nicht in vollzähliger Runde, somit mussten sich die Jungens jeder gut eineinhalb Portionen gönnen, aber mit voller Hingabe.
Lecker, lustig, locker war es.

Unsere Jungens beim Gans-lecker-essen, v.l.n.r. Paul Vallèe, Thorsten Szymkowiak, André Grotstabel, Jean Marcel Stocker, Peter Koenen, Knut Erxleben, Ingo Oostendorp
 
Leider hat die Lockerheit dann für das erste Spiel der Winterrunde nicht gereicht. Am Tag darauf hat es trotz eines 2:2 nach den Einzeln für mehr nicht gereicht. Beide Doppel gingen verloren, somit stand am Ende ein ernüchterndes 2:4 gegen die Sportfreunde aus Oberhausen-Königshardt.
Und ich könnte noch die alte Leier bemühen, das Doppel von André und Ingo ging im Matchtiebreak mit 8:10 verloren, bei einem Sieg hätte es ein 3:3 zu gegeben.
Das Thema knapper Spiele, meist Niederlagen, verfolgt uns weiter durch dieses Jahr. Gut, dass das bald Geschichte ist.

Thorsten Szymkowiak

Winterrunde 2021/22 beendet: Aber unsere Herren 40 schwingen auch in der Sommerrunde wieder die Schläger
 
Unsere Topspinner im Verein gingen auch in diesem Winter wieder an den Start und belegten in ihrer Bezirksklasse A am Ende den guten dritten Platz.
Der TVN publizierte jüngst die Spielpaarungen für die anstehende Sommermedenrunde. Unser Team trifft dann in der Bezirksklasse B auf folgende Mannschaften:

  • Rheinwacht Dinslaken
  • STV Hünxe
  • TC Bislich
  • TC Isselburg
  • SV Biemenhorst

Gerade die letzten beiden Paarungen erzeugen doch ein gewisses Kribbeln. So konnten wir in der letzten Sommerrunde in und gegen Isselburg unter Flutlicht noch so eben den Abstieg verhindern, und die Biemenhorster Jungens trainieren jeden Donnerstag im Winter neben uns in der Tennishalle im Bocholter Südwesten.
Na, das wird wohl eine interessante Sommerrunde.

Die genauen Termine werden im März publiziert.

Thorsten Szymkowiak

Liga-Informationen des TVN: ⇒Infodienst des Tennis-Verbands-Niederrhein
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